„Das Bewußtsein, daß die geistige, religiöse Freiheit errungen und nicht mehr zu verlieren ist, gehört mit zu den wohltuendsten Epochen dieser Zeit.“

Carl Alexander von Sachsen-­Weimar-­Eisenach (1818–1901)
Großherzog von Sachsen-­Weimar-­Eisenach

Quelle: Carl Alexander:  Hermann Heubach: Aussprüche Karl Alexanders. Ein  Beitrag zu seiner Charakteristik zum 24. Juni 1918. Weimar (Hermann Böhlaus Nachfolger) 1918, S. 5. 

Zur Person

  • Liberaler Regent, von Goethe erzogen 
  • Verdienstvoller Kulturmäzen in Weimars „Silbernem Zeitalter“ 
  • Förderte u. a. Musiker, Maler, Bildhauer, Architekten, Theaterintendanten und Literaten 
  • Wiedererbauer der Wartburg bei Eisenach
  • Gründer der Kunstschule in Weimar 
  • Protektor des Goethe-­Nationalmuseums und der Goethe-Gesellschaft 
  • Überzeugter Protestant, unterstützte evangelische Missionsbestrebungen 
  • Lebte religiöse Toleranz (u. a. Errichtung katholischer, russisch‐orthodoxer und englischer Gotteshäuser in Weimar) 

Carl-Alexander auf Augenhöhe
Frauenplan 6
Geschäftsstelle Wohnstätte
99423 Weimar