„Meine [russisch-­orthodoxe] Kirche ist völlig eingerichtet und in dieser finde ich große Freude, meine Gebete zum Allgegenwärtigen empor zu senden.“

Maria Pawlowna von Sachsen-­Weimar und Eisenach (1786–1859)
Großherzogin von Sachsen-­Weimar und Eisenach 

Quelle: Brief Maria Pawlownas an den russischen Metropoliten Amwrosij am 26.1. 1805 nach der Einrichtung ihrer persönlichen Kapelle im Haus der Frau von Stein, in der sie jeden Tag betete 

Zur Person

  • Geborene Großfürstin von Russland 
  • Förderin von Kunst und Kultur in Weimar
  • Unterstützte die Armen und Bedürftigen nach den Napoleonischen Kriegen; Gründerin des „Patriotischen Instituts “  
  • War als Tochter einer Württemberger Protestantin und des Zaren Paul I. russisch-­orthodox; musste es hinnehmen, dass ihre drei Kinder im protestantischen Glauben erzogen wurden 

Maria Pawlowna auf Augenhöhe
Goetheplatz
Kundenzentrum der Verkehrsbetriebe
99423 Weimar